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Eine ganz besondere Verbindung…

Den Lärm der Welt nicht mehr hören.
Das Leid der Welt nicht mehr sehen.
Ganz bei sich sein. 
Wahrnehmen, was sonst niemand wahrnimmt.
Erspüren, was das Leben ausmacht.
Seine Umgebung fühlen.
Es ist eine andere Welt, völlig anders.
Aber es fehlt nichts.
Denn das Schöne, das Gute, die Liebe, die hat man immer schon mit dem Herzen gesehen.
Und solange das Herz schlägt, solange sieht man das Schöne, das Gute, die Liebe.
Solange sehe ich dich.
Und solange ich dich sehe, fehlt es mir an nichts.

Meine Welt ist anders geworden, völlig anders.
Sie ist still geworden.
Eine beruhigende Stille.
Sie ist dunkel geworden.
Eine friedvolle Dunkelheit.
Weil ich dennoch so viel wahrnehme, so viel erspüre, so viel fühle 
und dich immer an meiner Seite weiß.
Du bist mir noch näher, als du es früher schon warst.
Ich spüre dich immerzu an meiner Seite, du gibst mir Sicherheit und zeigst mir die Welt mit deinen Augen, mit deinem Herzen.
Meine Welt ist still geworden,
sie ist dunkel geworden.
Und sie erstrahlt dennoch in den buntesten Farben,
weil du ein Teil dieser Welt bleibst.
Weil du ein Teil von mir bleibst.

Meine Welt ist anders geworden. Völlig anders.
Aber es fehlt mir nichts.
Denn das Schöne, das Gute, die Liebe, habe ich immer schon mit dem Herzen gesehen.
Ich habe dich immer schon mit meinem Herzen gesehen.

Heute hat mich Flanny in meinem Studio besucht, nahezu blind, nahezu taub.
Bei blinden und tauben Hunden entstehen „andere Bilder“, denn sie orientieren sich ausschließlich mit der Nase und schauen dadurch selten genau zu mir.
Aber wenn sie es tun, dann gehen die Blicke immer direkt in mein Herz.
Sie können nichts sehen und dennoch scheint es, als sehen sie DICH, als schauen sie dir direkt ins Herz.

Während des Shootings ist das Frauchen teilweise im Studio herumspaziert. Und es war verblüffend für mich zu sehen, wie sich Flanny, auch wenn er sie nicht hören und nicht sehen konnte und direkt vor mir saß, dann nach ihr „ausgerichtet“ hat. Er hat gespürt, dass sie sich bewegte und auch, wenn sie nicht direkt bei ihm stand, habe ich gesehen, wie er aus der kurzen Entfernung immer wieder die Verbindung zu ihr aufbaute. Wenige Sekunden später und ohne sich von der Stelle zu bewegen, wusste er wieder, dass sie da war und konzentrierte sich wieder auf mich und das köstliche Hühnchen. 

Die Verbindung zu und zwischen unseren Hunden ist so viel stärker und geht so viel tiefer, als wir es uns vorstellen können.
Das ist etwas, das keine Augen, keine Ohren braucht.
Etwas, das sonst niemand wahrnimmt, das uns erspüren lässt, was das Leben ausmacht und uns unsere Umgebung fühlen lässt.
Durch unsere Hunde leben wir schon lange in dieser Welt, in dieser völlig anderen Welt.
Denn sie haben uns gelehrt: Das Schöne, das Gute, die Liebe, haben wir immer schon mit dem Herzen gesehen.
Und solange unser Herz schlägt, solange sehen wir das Schöne, das Gute, die Liebe.
Solange sehen wir sie.

Auch wenn sie irgendwann fortgegangen, ihre Reise über die Regenbogenbrücke angetreten sind, bleibt uns dieser besondere Blick unseres Herzens, den sie uns gelehrt haben.
Wir nehmen sie dennoch wahr, erspüren sie, fühlen sie.
Dafür brauchen wir weder Augen, noch Ohren.
Solange unser Herz schlägt, sehen wir das Schöne, das Gute, die Liebe.
Solange unser Herz schlägt, sehen wir sie.
Sie bleiben ein Teil von unserer Welt.
Sie bleiben ein Teil von uns selbst.

Wir haben sie immer schon mit unserem Herzen gesehen.

Flanny ❤️

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